Bestattungsformen

Feuerbestattung

Unter Feuerbestattung (auch Kremation, früher Leichenverbrennung) versteht man die Verbrennung einer Leiche in einem Krematorium und die anschließende Beisetzung der Asche in einer Urne.
Die Verbrennung des Körpers eines Verstorbenen ist in vielen Kulturen bekannt und gebräuchlich. Der Umgang mit der Asche war dabei unterschiedlich: Sie wurde verstreut - an Land oder auch in einem Gewässer - oder aufbewahrt - in einer Urne, einer Vase oder in einem Krug.

Auszug, Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Feuerbestattung

Eine Beisetzungsart der Feuerbestattung sind die Kolumbarien. Heute bezeichnet man als Kolumbarium ein Gebäude oder Gewölbe, das der Aufbewahrung von Urnen dient und oft einem Friedhof angegliedert ist.

Auszug, Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kolumbarium

 

Erdbestattung

Unter einer Erdbestattung (auch: Inhumation) versteht man die Beisetzung des Leichnams in einem Grab in der Erde. (Im Prinzip sind auch Urnenbeisetzungen Erdbestattungen, da auch hier die Asche in der Erde beigesetzt wird, werden aber mit diesem Begriff in der Regel nicht gemeint.) Eine religiös motivierte Erdbestattung wird als Beerdigung bezeichnet und leitet sich aus der seit Jahrtausenden im Judentum, Christentum und Islam gebotenen Bestattungform her.

Auszug, Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Erdbestattung

 

Seebestattung

Unter Seebestattung versteht man die Bestattung der sterblichen Überreste eines zuvor eingeäscherten Verstorbenen auf See.
Statt einer herkömmlichen Sarg- oder Urnenbestattung auf einem Friedhof ist es seit 1934 in Deutschland auch möglich, eine Seebestattung vorzunehmen. Dafür wird die Asche in einer speziellen Seeurne und einem speziellen Seegebiete, nach den seemännischen Bräuchen dem Meer übergeben. Der Kapitän spricht dabei die Trauerrede.

Auszug, Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Seebestattung

 

Waldbestattung

Waldbestattung/Naturbestattung ist eine Bestattungsform in naturhafter Umgebung und außerhalb traditioneller Friedhöfe.
Der Begriff orientiert sich am Bestattungsort und kennzeichnet sich dadurch, dass die Grabstellen naturbelassen sind und keiner Pflege bedürfen. Formen der Naturbestattung nennen sich „Friedwald“, „Ruheforst“, „Friedhain“, „Ruheberg“, „Ruhehain“ oder „Ruhepark“ )*.
)*Die aufgeführten Begriffe unterliegen ggf. dem Markenschutzrecht. Alle Rechte liegen beim jeweiligen Inhaber.

Eine Naturbestattung ist nicht zu verwechseln mit einer anonymen Bestattung.

Auszug, Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Ruheforst